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F1: Finalrundenqualifikation gesichert

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Im ersten Spiel gegen Embrach starteten wir mit vielen Eigenfehlern und lagen bald mit 1:6 im Rückstand. Die Abwehr kämpfte mit Abstimmungsproblemen und es schlichen sich immer wieder unnötige Fehler ein.

F1: Finalrundenqualifikation gesichert

Michelle Fedier

Ein Bericht von Patricia Koruna

So mussten wir uns im 1. Satz mit 5:11 geschlagen geben. Der Rest des Spiels verlief ähnlich. Wir konnten Embrach nicht unter Druck setzen und liessen immer wieder Punkte zu, die nicht zwingend gewesen wären. Hatten wir uns vor dem Spiel noch vorgenommen Faustball zu leben, so war davon leider nicht all zu viel zu sehen. Die Sätze zwei und drei starteten zwar etwas besser, aber unsere Unkonstanz zog sich durch das Spiel wie ein roter Faden. Immer wieder hatten wir Mühe, Verantwortung zu übernehmen und so war das Spiel auch bald zu Ende. Chancenlos verloren wir in 0:3 Sätzen gegen ein solides Embrach. Bleibt nur zu hoffen, dass wir im Halbfinal besser vorbereitet sind.

Schlieren - Embrach 0:3 (5:11, 7:11, 6:11)

Im zweiten Spiel trafen wir auf die Heimmannschaft aus Diepoldsau. Die Mannschaft ist uns zwar nicht gänzlich unbekannt, da deren Angreiferin, Janine Sieber, auch einige Zeit in Schlieren gespielt hat, aber in der Halle sind wir noch nie gegen die NLA-Neulinge angetreten. Wir wussten, dass wir mindestens einen Satz gewinnen müssten, um uns für die Finalrunde in Widnau zu qualifizieren. Mit neuem Mut und Kampfgeist starteten wir um einiges sicherer in die Partie. Immer wieder konnte unsere Angreiferin mit guten Pässen lanciert werden und so punkteten wir variantenreich. Die Abwehr hatte sich gefangen und arbeitete wieder zuverlässig. Doch wie so oft wähnten wir uns in Sicherheit und liessen etwas nach, so dass der 1. Satz nicht allzu deutlich mit 11:8 an uns ging. Gewarnt vor der Hartnäckigkeit des Gegners zeigten wir uns in den Sätzen zwei und drei mit Konstanz und wenig Eigenfehlern und gewannen souverän mit 11:4 und 11:4.

Schlieren - Diepoldsau 3:0 (11:8, 11:4, 11:4)

Fazit: Das Etappenziel Finalrunde ist erreicht und der Spruch same same but different ist ziemlich zutreffend für unsere momentane Form.

Für FBS Schlieren 1 spielten: Sabine Pfister, Tabea Estermann, Patricia Koruna, Michelle Fedier, Michelle Krautter
Verletzt: Melissa Steiner, Friederike Wilke

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