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M2: Auf die Siegerstrasse zurückgekehrt

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Am 25.06.11 begann für das Schlieren 2, bei angenehmen Bedingungen der Start in die Rückrunde. Wir spielten gegen Dietikon und Beringen. Verstärkt mit Marcel Kunz, war das Ziel klar 4 Punkte zu gewinnen, damit wir uns zumindest vom letztplatzierten Wallisellen etwas absetzten können.

Ein Bericht von Manuel Vogel

Im ersten Spiel spielten wir gegen den damaligen Leader aus Beringen. Im Gegensatz zur bisherigen Saison spielten wir in jedem Satz ziemlich gut und gewannen somit die Partie mit 3:0 Sätzen. Im 2. Spiel wollten wir uns  für die etwas unnötige Niederlage in der Vorrunde gegen Dietikon revanchieren, als wir nach 2:0 Satzführung das Spiel noch aus den Händen gaben.

Im ersten Satz hatten wir Mühe mit den Anspielen von Dietikon, welche immer wieder halblange Bälle einstreuten. Wir verloren mit 12:10. Die nächsten 3 Sätze gewannen wir allesamt klar und somit die Partie mit 3:1. Endlich konnten wir unsere Leistung über einen ganzen Spieltag abrufen und nicht lediglich über einen höchstens zwei Sätze.

Etwas ungewöhnlich spielten wir letzten Donnerstag am Abend und nicht wie gewohnt am Wochenende. Nun galt es für das Schlieren 2 die gezeigte Leistung vom letzten Samstag zu bestätigen, was nicht ganz einfach war, da die Gegner Jona und Rüti waren.

Im ersten Spiel gegen Jona hatten wir im 1. Satz etwas Mühe mit dem ziemlich weichen Terrain. Jona spielte defensiv sehr stark und machte selber grossen Druck. Wir verloren den Satz relativ deutlich. Anschliessend liess Jona etwas nach und wir konnten die nächsten Sätze alle für uns entscheiden und gewannen somit gegen Jona mit 3:1. Gegen Rüti versuchten wir nun nochmals eine solche Leistung zu zeigen. Im ersten Satz führte Rüti immer, bis zum Ende des Satzes als wir drei Punkte in Serie machen konnten und somit den Satz ins Trockene brachten. Der 2. Satz war ein Ebenbild des ersten, wieder gewannen wir, obwohl Rüti immer in Führung war. Der 3. Satz hatte kaum begonnen, schon führte Rüti mit 5:0. Mit einem Timeout konnten wir den Rhythmus von Rüti etwas brechen, jedoch konnten wir den Satz nicht mehr drehen. Nun musste eine Reaktion seitens der Schlieremer kommen. Wir konnten uns wirklich nochmals steigern und zeigten einen sehr guten Satz, welchen wir dann auch deutlich gewannen.

Erneut gelang es den Schlieremern, über den ganzen Spieltag eine solide Leistung zu zeigen, so kann es weitergehen.

 

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