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U10: Hallenmeisterschaft 2011/2012

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Nach guten Leistungen in der Vorrunde fuhren wir am 15. Januar sehr optimistisch zur Finalrunde nach Winterthur. Schlieren 1 startete sehr konzentriert in ihr erstes Spiel gegen Rüti. Sie liessen nichts anbrennen und siegten diskussionslos 3:0.

U10: Hallenmeisterschaft 2011/2012

FBS Schlieren Silbermedaillengewinner

Ein Bericht von Armin Schmid

Das Spiel gegen den grossen Favoriten Elgg1 ging zwar mit 0:3 verloren, doch merkten wir, dass die Elgger am heutigen Tag nicht unschlagbar waren und bei einer allfälligen Final Quali wollten wir den Spiess umdrehen. Doch zuvor mussten wir die 2. Mannschaft der Elgger im Halbfinal besiegen, damit wir Revanche nehmen konnten. Mit dem grossen Ziel vor Augen spielte Schlieren ihr bestes Spiel der ganzen Hallenmeisterschaft und schickte Elgg 2 mit einer 0:3 Klatsche in den kleinen Final. Furios startete unsere Mannschaft dann ins Finale, führten schnell mit 6:2, 8:4 - doch der grosse Favorit kehrte den Satz und heimste ihn mit 10:12 ein. Der 2. Satz ging wiederum nach heftiger Gegenwehr unsererseits an die Elgger, die somit verdient den Hallentitel gewannen.

Die Enttäuschung nach dem verlorenen Finale wich spätestens bei der Siegerehrung als den Limmattalern der silberne Plämpel umgehängt wurde.

Die 2. Mannschaft spielte die Ränge 5-8 aus. Mit mehreren Satzgewinnen konnten sie leider den 8. Platz nicht mehr abgeben. Doch sie feierten jeden Punktgewinn als ob sie die Mini Faustball Weltmeisterschaft gewonnen hätten. Von Spieltag von Spieltag sieht man, wie sie sich stetig verbessern, sei es bei der Angabe oder auch bei der Abnahme.

Ein dickes Dankeschön an alle, die mitgespielt haben. Sensationell, wie ihr immer pünktlich an Ort und Stelle wart, grossartig eure Begeisterung. Mega die selbstverfassten Berichte von der Meisterschaft, wie auch vom Kinobesuch.

Was wäre der Faustball Nachwuchs ohne Eltern? An dieser Stelle einmal den Eltern ein dickes Lob für das Engagement und für die Begeisterung am Faustballsport. Vielen erscheint es als selbstverständlich, dass sie ihre Sprösslinge zu den Turnieren und Meisterschaftsspielen begleiten, andere übertragen die Verantwortung dem Verein.
Speziell bei den Kindern würde es ohne Unterstützung seitens der Eltern nicht gehen sei es als Fahrdienst, als Seelentröster oder als Fan.

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